20.08.2019 bis 28.08.2019: Die Fahrt in den Westen voll langweilig! Der erste USA Nationalpark Glacier!

20.08.2019 bis 28.08.2019: Die Fahrt in den Westen voll langweilig! Der erste USA Nationalpark Glacier!

Heute begleiten Sie uns auf Reisen in Welten, die man echt nicht gesehen haben muß.

Auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole, die Reise ist schön, aber eben nicht so bombastisch, wie manche eine Nordamerika-Reise darstellen. Ein kleines Beispiel zum Thema Blogger:

Blogger - Die Faker vor dem Herren

Begriffserklärung „Faker“:

Eine Person/engruppe, die Dinge in der Regel falsch darstellt/en, um etwas zu Beschönigen oder zu Dramatisieren. Es wird einfach ein Ausschnitt gewählt und dazu eine Story erfunden. Fake = Fälschung.

Wir sind auf einem Campground im Glacier Nationalpark. Ich sehe einen VAN mit einer auffälligen, professionellen Beschriftung und Bemalung. Er gehört einem jungen Paar. In der Nacht setzen sie ihren VAN mit einer schönen Beleuchtung in Szene und machen eine Nachtaufnahme. Der Campground ist weder besonders schön noch spektakulär. Ich wette, daß zu dem Bild eine WAHNSINNS-STORY geschrieben und alles in den höchsten Tönen gelobt wird.

Außer als in ihrem Camper-VAN hocken, haben die nichts gemacht, denn denen war wohl zu kalt. In Wirklichkeit waren die Türen die meiste Zeit geschlossen und die tolle Beleuchtung aus LED-Schlangen wurde nur für das Bild eingeschaltet.

Anmerkung der Regierung:

Vielleicht wollten die nur ein schönes Bild für die eigenen Bekannten machen und für sich selbst. Die Regierung sagt: „Die kennen vielleicht nichts anderes, die finden das vielleicht wirklich genial.“

Da kann was dran sein, denn wir haben schon einiges bereist und selbst Deutschland hat richtig was zu bieten.

Dieser Blog = 100% Realness!

Wenn was echt irgendwo Kacke ist, dann isses Kacke und wir schreiben darüber. Es kommen gleich ein paar Tage, die sind kacke. Manchmal ist es interessante Kacke, es stinkt aber dennoch ein wenig.

Heult nicht rum, wenn ihr das nicht lesen wollt. Wir sind nun einmal real Bro 🙂 . Wir genießen dennoch jeden Tag der Reise, nur eben ohne den Supi-Dupi-Alles-Tolli-Und-Klassi Hype!

Wenn einer meint, er könne ja mit uns tauschen, dann schmettern wir ein: „No way! We stay here!“ entgegen.

Jetzt geht es aber los mit Fakten und manchmal echt belanglosem Scheiß und hoffentlich humorig aufbereitet, damit die Leser auf ihre Kosten kommen und unsere noch kommenden Reise-Passagen lesen, mit denen wir dann fett angeben können und alle neidisch machen 🙂 .

Die Regierung ist fast böse!

Meine Regierung meint, ich solle netter zu den Menschen sein. Die finden das unter Umständen wirklich überragend und haben noch nicht so viel wie wir gesehen. Hier setze ich genau an: Es ist immer im Auge das Betrachters zu sehen. Man sieht hier durch meine Augen. Ich finde halt andere Dinge toll. Es gibt die starke Tendenz, auch Schrott flott zu machen. Bei meiner Recherche bin ich auf Blogs gestoßen, die nicht nur eitel Sonnenschein in die Welt posaunen. Das mag ich.

Hey, ich finde die Reise super! Wir sind 24 Stunden mit 2 Personen und zwei Schäferhunden auf 7 Meter Länge und 2,30 Meter Breite und finden das toll! Wir nerven uns nicht. Wir mögen das!

Sei es drum. Jetzt geht es los!

20.08.2019: Edgerton (Wisconsin)

Wir haben keine Lust auf kochen, wir gehen Essen.

Wir nehmen das Tagesmenü für zwei Personen und suchen uns etwas aus.

So gestärkt geht es weiter, denn es müssen noch ein paar Kilometer gemacht werden.

Steak und Geflügel

20.08.2019 bis 22.08.019: Dells (Wisconsin)

Eine verrückte Hütte dieser Ort. Eigentlich nur ein Zwischenstop, um unsere Stinkehintern wieder in frische Wäsche zu packen. Und das in zweierlei Hinsicht. Zum Einen wollen wir Wäsche waschen, zum Anderen gibt es ein Outlet und ich brauche noch farbige T-Shirts und nicht nur Stoff in freundlichem Schwarz.

Dieser Ort ist jedoch anders. So ganz anders…

Dells baut Rom nach

Hier reiht sich eine Attraktion an die nächste. Man findet zwei Kart-Bahnen, eine sehr große Achterbahn, einen liebevoll angelegten Mini-Golfplatz und eine riesige Badelandschaft. Unzählige Wasserrutschen säumen den Weg. Dieser Wasserpark wird als der größte der USA angepriesen, und das mag man gerne glauben. Es gibt Streichelzoos, man findet Irrgärten. Irgendwelche geisterbahnähnlichen Gebäude. Es ist eine Mischung aus Kirmes, Fressbuden, Freizeitpark und Hotel-Landschaft.

riesige Mini-Golf Bahn

Jede Attraktion hat seinen eigenen Eintrittspreis und es ist als Familie kaum möglich, alles an zwei Tagen zu sehen. Wenigstens 15 Bungalow-/Motel-artige Wohnparks zählen wir. Scheint alles zur gleichen Kette zu gehören.

Hier hat sich eine Stadt dem Freizeitpark-Gedanken verschrieben. Es wirkt komplett künstlich aus dem Boden gestampft.

Für Familien mit kleinen Kindern sicher super. Die Kartbahnen sind mir zu lahm und die vielversprechend aussehende Achterbahn ist nicht in Betrieb. Schade…

Liebevoll gesraltete Attraktionen

Auf in den Kampf Kameraden! Es geht ins Outlet! Ist aber eher etwas einfach und klein gehalten. Die Auswahl ist bescheiden. Mehr als 4 T-Shirts und zwei Paar Schuhe waren nicht drin.

Und beim T-Shirt Kauf wollte man uns sogar betuppen! Frechheit! Die Shirts lagen in einer eindeutig ausgepreisten Auslage und die Muster dazu befanden sich darüber an der Wand. An der Kasse hat man uns jedoch mehr berechnet…

Nach einer Beschwerde wurden die Preise angepaßt. Da muß wohl jemand etwas falsch einsortiert haben, aber man würde uns den niedrigeren Preis machen.

Ist klar… Und an die Wand wurden „aus Versehen“ auch die falschen T-Shirts gepinnt…

Das hat hier wohl Methode in dem Laden…

Outlets

Ein weiteres Mal hatten wir keine Lust, etwas zu kochen.

Wir scheppern uns Burger und Rippchen in die unterernährten (wer’s glaubt…) Figuren und sind sehr zufrieden mit unserer Wahl. Ich finde noch ein Dessert, welches ich mit einem Cocktail verwechselte. Und da kam das Dessert: Tatsächlich in einem Cocktailglas und über den Rand mit Kalorien gefüllt. Hilft ja nix, muß weg!

Dann heißt es „ab ins Bett“, denn morgen wollen wir diesen Ort verlassen.

Hmmm, lecker!

22.08.2019: St. Paul / Minneapolis und Camebridge (Minnesota)

Wir landen auf einem sehr schönen Parkplatz vor St. Paul bzw. Minneapolis. Nur wird hier das Campen über Nacht verboten. Sowas gibt es nicht oft.

Bei weiterer Recherche verbieten die beiden Städte so ziemlich jedes Freistehen. Wir fühlen uns nicht wohl und verlassen die ungastliche Gegend.

Hier gibt es keine Besichtigung für uns. 100 km weiter landen wir in Camebridge und schlafen auf einem Walmart-Parkplatz. Nicht der Traum eines Campers, aber zweckmäßig.

es sind nur 4 Stunden erlaubt

23.08.2019: Lake Winnibigoshish

Super-Premium-Freisteher DeLuxe Campingmöglichkeit!!!

Direkt am Wasser an einem See zwischen hohen Bäumen. Die Aussicht ist traumhaft, eine kleine Wanderung möglich, die Hunde können die ganze Zeit frei rumlaufen.

Der Platz ist auf einen Maximalaufenthalt von 14 Tagen begrenzt. Damit kommen wir klar!

Die Nacht ist ein Knaller und am nächsten Tag will Finn hier nicht weg. Er legt sich demonstrativ hin und verweigert den Einstig ins Wohnmobil. Hier gefällt es ihm 🙂 . Er jammert rum, als hätte er Schmerzen. Nein, Finn will hier nicht weg!

Das Lagerfeuer brennt, der Grill steht bereit. Ein perfekter Abend, ein gelungener Aufenthalt! Bilderbuch-Urlaub, den wir in der Realität erleben.

Finn und Kaschmit
Lagerfeuer am Platz
Moderne Toiletten in Winnibigoshish

24.08.2019: Michigan City (North Dakota)

Unaufhaltsam geht es weiter gen Westen! Wir kommen in eine Stadt und wundern uns darüber, dass vor jedem zweiten Haus ein Golfcar steht. 

Man gewinnt den Eindruck, als ob das Golf-Mobil im Vorgarten zum guten Ton gehört.

Wir wählten diesen Ort, weil iOverlander einen Schlafplatz verhieß. 

Nun dürfen alle mal raten, wo dieser Stellplatz liegt: Auf einem Golfplatz! 🙂

Golfplatz Heim

Kann das so richtig sein? Etwas irritiert halten wir auf der Straße an. Uns ist nicht ganz klar, ob wir an der richtigen Adresse sind. Laut Karte müßten wir mitten auf den Golfplatz fahren.

Eine Gruppe Einheimischer sitzt an einem Tisch und trinkt Bier. Ich frage nach, ob wir denn hier richtig seien.

„Ja, wir haben hier einen Stellplatz. Kommt rein, wir zeigen Euch, wie ihr stehen könnt. Braucht Ihr Wasser und Strom?“

Stellplatz am Golfplatz

Ein herzlicher Empfang. Wir stellen uns auf den Platz und gehen zum Grüppchen am Tisch. Auf die Frage, ob wir denn Bier haben möchten, mußte ich mich aus reiner Anerkennung der Gastfreundlichkeit geschlagen geben und ließ ein Bier die Kehle herunterlaufen. Schweren Herzens genoß ich das Bier. Und da ich so ein freundlicher Mensch bin, trank ich noch zwei weitere Biere. Natürlich alles im Sinne der Völkerverständigung. Ein hartes Los, welches mir zuteil wurde. Ich widmete mich dieser Aufgabe mit voller Leidenschaft und dem Wissen, etwas Gutes zu tun. Dafür nahm ich den Genuss von Alkohol gerne in Kauf! Alles für den Weltfrieden!

Man darf freiwillig etwas für den Platz zahlen, muß es aber nicht. Allein die drei Bier waren mir schon 10 USD wert und die haben wir gern gegeben. Am nächsten Morgen füllen wir noch rund 50 Liter Wasser auf und setzen unsere Tour fort.

25.08.2019: Berthold (North Dakota)

Zufällig hören wir gerade einen lokalen Radiosender, da fängt es aus den Lautsprechern an zu knattern. Eine verzerrt und dramatisch wirkende Stimme schien eine Apokalypse zu verkünden. Ich komme mit dem Dialekt nicht klar und ärgere mich, wieso mein Lied unterbrochen wird. Also den nächsten Sender suchen. Die gleiche Roboterstimme. Nächster Sender: Roboter.

„Alter, was geht? Invasion? Mars Attacks?“

Ich war mächtig irritiert. Es hörte sich irgendwie so an, als wären wir in einem Weltuntergangsfilm. Es wirkte wahnsinnig dramatisch und gefährlich. Hatte jemand alle Radiosender gehackt?

Unwetter

Nun hörte ich noch genauer hin und glaubte, eine Unwetterwarnung zu hören. 

Wir sind auf dem Weg zu einer Entsorgungsstelle und wollen eh anhalten.

Erst sind wir nahezu allein, dann füllt sich der Parkplatz einer Tankstelle.

Ich komme mit anderen Reisenden ins Gespräch. Jawoll, es war eine Unwetterwarnung. Wir haben das schlechte Wetter knapp verpasst. Ein weiteres Unwetter liegt vor uns auf unserer Strecke. Der Himmel zieht sich zu. Es geht alles sehr schnell und plötzlich. Wären wir zu diesem Zeitpunkt 50 km weiter zurück, dann wären riesige Hagelkörner auf unser Wohnmobil eingetrümmert. Eine Reisende erklärt mir, dass ihr Schwager gerade in diesem Hagelsturm war, den wir knapp verfehlten und nun vor den Trümmern seines Trailers steht. Das Dach ist deformiert und nicht mehr zu gebrauchen. Sollten wir mal in ein Unwetter wie dieses kommen, so rät sie uns, dann sollten wir anhalten und nicht fahren, um Schaden zu vermeiden oder wenigstens zu begrenzen.

Der Mars griff uns demnach nicht an, nur ein mehr oder minder gewöhnliches Unwetter für diese Region. Mit dem Hagel ging noch ein Tornado über den Landstrich. Wir warten, bis sich alle Fahrzeuge wieder in Bewegung setzen und touren dann weiter.

North Dakota:

North Dakoto und Montana sind voller Korn- bzw. Maisfelder. North Dakota ist der größte Produzent von Gerste, Sonnenblumenkernen, Weizen und Hartweizen in den Vereinigten Staaten. North Dakota hat dabei eine Besonderheit: Hier wurde Öl gefunden!

Zwischen 50.000 bis 100.000 Euro monatlich zahlen Ölfirmen den Besitzern der Grundstücke für das Öl.

Manche werden somit erst nach 2-3 Jahren zu Millionären. Arme Schweine.

Das Öl fand man 2006. Dann ging der Preis runter. Wie es denen nun geht, weiß ich nicht. Da die Pumpen laufen, dürfte sich die Armut in Grenzen halten.

Ist das nun ein Korn- oder Öllager?
Öl und Korn

25.08.2019: Culbertson (Montana)

Eine kleine Stadt bietet uns diese Nacht einen sauberen, netten und sogar kostenfreien Stellplatz. Alles ist sehr gepflegt und liebevoll angelegt.

Die Fahrt den Highway entlang ist echt langweilig. Ein Kornfeld reiht sich an das nächste. Riesige Silos säumen die Straßen.

Uns begleitet die ganze Zeit eine Bahnlinie.

Markise muß raus 🙂

26.08.2019: Chester (Montana)

Montana bleibt monoton und langweilig. Selten sieht man eine Stadt. Jede Stadt vermittelt den Eindruck, dass sie dem Verfall geweiht ist. Eine blühende Wirtschaft sieht anders aus. Wir sehen viel Leerstand und einige, bereits verfallene Gebäude.

Chesters Highlight sind ein paar Gartenzwerge 🙂 .

Unser Stellplatz ähnelt sehr dem Platz eine Nacht zuvor. Sehr gepflegt und schön gelegen.

Das gelegentliche „Tuten“ der Bahn reißt uns auch hier nicht aus dem Schlaf. Wir schlummern gut. Bahnen begegnen uns häufiger an unseren Überachtungsstätten.

Stellplatz in Montana

27.08.2019: Glacier County Nationalpark (Montana)

Yiehah! Unser erster Nationalpark in den Vereinigten Staaten von Amerika (kurz: USA).

In den USA gibt es für uns den großen Nachteil, daß Hunde nicht erlaubt sind. Sie dürfen auf den Campgrounds verweilen, jedoch eben nicht auf den Wanderwegen. Hört sich blöd an, ist aber so. Wir müssen uns demnach arrangieren und einzeln die Attraktionen ablaufen. Das kostet mehr Zeit und wer weiß, wozu das gut ist. Einzeln bedeutet: Einer besichtigt, der andere hütet die Vierbeiner und dann wird getauscht.

Wir übernachten auf einem Campground, denn „Freistehen“ in einem Nationalpark kann sehr teuer werden und ist schlicht nicht erlaubt.

Berg im Glacier Nationalpark

28.08.2019: Glacier Nationalpark und Maik hat Geburtstag

Zu meinem Geburtstag wandere ich ca. 9 km. Der Weg ist schön, ich sehe Seen und Wasserfälle.

Dummerweise ist der Park auf weite Strecken nicht mit dem Wohnmobil befahrbar. Die Straßen werden zu eng. Der Park ist nett, jedoch kein Überknaller. Hier muß es jeder für sich selbst entscheiden. Manche halten diesen Park für das Highlight aller Parks. Jo, schön isser, aber Top of the Tops? Hoffentlich nicht. Ich kenne Bilder anderer Parks, ich bin optimistisch, daß es noch besser wird.

Ganz am Ende findet ihr eine Auswahl Bilder aus dem Glacier Nationalpark. Hier ist es schon schön.  Aus Sicht eines Hundebesitzers nicht so gut gelöst und als Wohnmobilist wundert man sich, wo man alles nicht hin darf.

Die Shuttlebusse sind kostenfrei, – Hunde sind nicht erlaubt -, und sie bringen einen näher an die „Attraktionen“ (also die Busse bringen einen näher ran, nicht die Hunde..n 🙂 ).

 

Ein Wasserfall im Glacier Nationalpark

Die Campgrounds sind häufig „First come, first serve“. Das bedeutet: Kommst Du erst an einen freien Platz, dann gehört er Dir. Wir haben verschiedene Ideen, wie wir zukünftig vorgehen. Das wird von Park zu Park anders sein. Wir lassen uns da selbst überraschen.

Die nächsten Höhepunkte finden wir eher außerhalb der Parks, doch dazu im nächsten Blog.

Aktuell hänge ich mal wieder 14 Tage hinterher. Hurra. Ich war so nah dran und habe mich im Blog wieder selbst abgehängt. Ein Blog ist echt Arbeit. Und wenn ich den so richtig gut machen will, dann muß (müßte) ich sogar noch mehr Zeit investieren.

Ich versuche jedoch die gesunde Mischung von Urlaub, Urlaubserinnerung und Blog unter einen gemeinsamen Hut zu bringen.  Verdammt ich habe lange nicht mehr PUBG gezockt ^^.

First come, first serve

Um 2014 herum wurden durch einen Waldbrand rund 20 km² Wald vernichtet. Die traurigen, kaputten Bäume säumen oft unseren Weg durch den Glacier Nationalpark.

Schaut für weitere Infos und andere Bilder gerne bei mir auf Polarsteps vorbei!

www.polarsteps.com/MaikOellerich

Da das Wetter (13./14.9.2019) echt räudig ist, bisher waren wir sehr verwöhnt, versuche ich mal den Blog aktuell anzupassen. Wünscht mir Glück, daß das klappt 🙂 .

Dieser Blogbeitrag ist nun zu Ende.

Kommt nix mehr.

Auf den neuen Beitrag warten!

Hier gibt es nicht mehr zu sehen!

Tschüß !

🙂

Maik

Gebürtiger Norddeutscher (Stade) Jahrgang 1974, gut abgehangen.

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