15.03.2020 bis 23.03.2020: Kriegsschiffe und Alligatoren – Weiterreisen trotz weltweiter Gesundheitskrise?

15.03.2020 bis 23.03.2020: Kriegsschiffe und Alligatoren – Weiterreisen trotz weltweiter Gesundheitskrise?
Alligatoren im Sumpf

15.03.2020: Wir sind in Louisiana

Wer hätte das gedacht? Zack und plötzlich sind wir raus aus Texas… Es fiel uns im Südosten von Texas bereits auf, daß die Landschaft immer grüner und sumpfiger wurde.

Und die Dichte der Mosquitoes wird höher. Die Temperaturen wandern streckenweise über 30°C und die Luftfeuchtigkeit bewegt sich in Richtung eckelig. Hallo Louisiana!

Die erste Corona-Hysterie macht sich breit. Noch wissen wir nicht, was wir davon halten sollen. Doch die Lage spitzt sich täglich zu…

Es gibt die ersten Warnungen vor Alligatoren. Ich stehe an einem See, drumherum ist das Gebiet recht sumpfig. Am Ufer stehen Kaschmir und Finn. Plötzlich taucht für eine Sekunde zwischen den Blättern im See ein Alligator auf. Ich entscheide mich dafür, Kaschmir und Finn zu mir zu rufen…

Sumpfsee

16.03.2020: Corona schlägt zu! Avery Island (Louisiana)

Auch wenn es sich bereits ankündigte, bisher merkten wir noch keine Corona-Auswirkungen. Wirklich viel einkaufen mußten wir auch nicht.

Auf Avery Island soll man Alligatoren und andere exotische Pflanzen und Tiere besichtigen können. Leider war die Insel geschlossen. Sagen wir nicht Insel… Es ist ein 8 bis 9 Quadratkilometer großes Areal, welches vermutlich der Firma gehört, die Tabasco herstellt. Da die dort neben Insel- auch Werksbesichtigungen durchführt, wurde die Insel geschlossen und erlaubt nur den LKW-Verkehr (Lieferungen).

Lange Einleitung, kurzer Sinn. Wir durften keine Tour über Avery Island machen. Die Schranke war zu. Alles wegen Corona. Wir wollten nur im geschlossenen Auto über die Insel Touren… Als Entschädigung gab es drei verschiedene Flaschen Tabasco. Ich fand das nett, aber besichtigen konnten wir nichts.

Corona kommt näher…

Avery Island

16.03.2020: New Orleans (Louisiana)

Schade, schade, aber was soll man machen? Also geht es weiter nach New Orleans. Die Stadt der Musik. Des Jazz. Des Blues. Der Blue Notes. Blue Notes konnte man zu hauf hören. Wir waren wohl am Tag der untalentierten Musiker unterwegs, die nicht einen Ton treffen konnten. Blue Notes sind absichtlich künstlerisch gesetzte „Fehler“ bzw. Akzente. Diese Künstler spielten ausschließlich „Akzente“. Die hätte ich mit einer Blockflöte und meinen neuen Fingern an die Wand gespielt…

Neuen Finger? Nenene, es sind immer noch die „alten“ NEUN Finger (der Gag kommt tief, einfach den Satz davor ein weiteres mal lesen). Es ist keiner dazu gekommen… Der recht kurios verloren gegangene zehnte Finger ist immer noch weg. Okay, ich habe 9 1/3 Finger.

Ich erwartete viel von New Orleans. Es war für mich ein Highlight. Leider war die Stadt sehr „speziell“. Das French Quarter war irgendwie nett. Doch wenn das Highlight ein Haus ist, welches beim Abbruch auseinander fiel, dann spricht das irgendwie Bände… Dieses Abrisshaus hat eine tragische Geschichte. Man versuchte es abzureissen. Eine Sprengung war nicht möglich. Also startete man den Versuch, es von oben abzutragen. Dabei klappten obere Stockwerke zusammen und Baukräne wurden mitgerissen. Den Zeichen und Tafeln vor Ort nach zu urteilen, gab es definitiv Tote.

Ansonsten versuchte die Stadt mit teuren Schaufelraddampfer-Touren (Steam-Boats/Dampfschiffen) oder anderen Nippes zu ködern. Ich wette, daß viele diese Stadt lieben werden, ich hätte sie mir sparen können…

Okay, New Orleans ja oder nein? Ich wette, daß 98% ganz klar „Ja“ sagen, da sie mehr mit der Stadt verbinden. Aufgrund meiner mangelnden Bildung und völliger, kultureller Interessenlosigkeit geht mir die Stadt sowas vom am Allerwertesten vorbei… Ich finde sie eher unaufgeräumt und belanglos. Der Riverwalk – eine herbe Enttäuschung.

Nehmt mich nicht als Maßstab!!! Euch geht bei der Stadt sicher einer ab. Reist dort gerne hin, aber ohne mich…

17.03.2020: Längste Brücke der Welt über Wasser (Louisiana)

Heute geht es über eine irre Lange Brücke. Es ist die längste Brücke der Welt über Wasser. Es gibt eine längere Brücke, aber das ist eine, die nicht ausschließlich über Wasser geht. Hier sind es 24 Meilen (38,62 km). Seit dem Südosten Texas und spätestens in Louisiana fällt die Sumpflandschaft auf. Wir fahren ständig über Wasser und „Matsch“. Darum sind die Straßen auf „Stelzen“. Mal höhere und mal niedrigere Brücken.

Wir haben viel grün, viele Fliegen, Mosquitoes, viel Sumpf und Wasser. Eine willkommene Abwechslung zur Wüste vorher. Die Brücke ist super. Die Landschaft ist super. Uns gefällt es. Die Nacht vorher verbrachten wir an satten, grünen Wiesen am Wasser.

Sumpf, Wasser, Mosquitoes. Ich befüchte, daß ich mich da ein paar Mal wiederholen werden.

24 Meilen Brücke

Zum Vergrößern auf ein Bild klicken!

17.03.2020: Huch, wir sind in Mississippi - Fuck Corona!

Da fährste ein paar Meilen über eine Brücke, juckelst noch etwas durch die Gegend und „Hoppala“, schon stehst du in Mississippi. Wir scheppern direkt mal zum Welcome Center an der Autobahn. Gucken wir mal, was Mississippi so für uns zu bieten hat.

„Sorry, we are closed!“

Ja so ein Dreck aber auch! Die Welcome Center heißen einen aufgrund von Corona nicht mehr willkommen. Sie sind geschlossen. Das ist weniger prickelnd… Am Welcome Center war ebenso ein Museum, jedoch geschlossen… Ein netter, kleiner Science Center (Science = Wissenschaft).

Corona rückt uns echt auf die Pelle!

Infinity Science Center

17.03.2020: Henderson Point (Mississippi)

Wir tuckern weiter und finden einen Walmart, welcher direkt am Meer liegt. Den Tag möchten wir am Strand verbringen und folgen dem Ratschlag eines Einheimischen. Großer Parkplatz, schicker Strand, Hunde haben Spaß. Ein perfekter Tag! Ich arbeite an der Toeffelchen-Tours Homepage und ändere ein wenig an der Struktur. Außerdem passe ich ein Plugin an.

Den Abend fahren wir zurück zum Walmart, da das Campen an diesem Strand verboten ist. Wir machen noch einen Abstecher zu einem Hafen. Hier liegen zwei Kreuzfahrtschiffe wie Geisterschiffe. Hmmm, Corona hat wieder zugeschlagen, die Kreuzfahrtschiffe liegen ohne Passagiere vor Anker… Böse, Böse, Corona…

Henderson Point

Zum Vergrößern auf ein Bild klicken!

18.03.2020: Die Supermarkt Situation

Weltweit scheint man auf Scheißpapier zu setzen… Daß das Wasser fehlt, macht für mich total Sinn. Nudeln. Ja okay… Kartoffeln bekommt man mal, mal nicht. Die Konserven wurden böse geplündert. Wir reden hier meistens über das komplette Fertigfutter. Vom Wasser und dem Toilettenpapier abgesehen, haben wir genug. Das Fleisch versuchen die immer mehr wegzukaufen, aber selbst deren Gefrierschränke sind irgendwann voll. Wasser gibt es genug an Wasseraufbereitungsstellen. Wir sind safe. Wasser, Essen und der Toilettengang sind gesichert.

Wir haben noch keine Kriege um Güter und Waren gesehen. Im Gegenteil. Viele sehen sich verständnislos an und lachen über die Situation, wenn wir im Supermarkt sind. Was in den Medien als Krieg dargestellt wird, sind totale Ausnahmen. Hier läuft alles im Wesentlichen total easy.

Also: Immer noch ganz locker durch die Hose atmen.

Die nächsten Bilder zeigen leere Regale. Und das fühlt sich echt seltsam an. Manchmal sind die Chips komplett ausverkauft. Dann siehst Du in der Masse viele fette Menschen. Die Amis haben ein echtes Problem mit fetten Menschen. Frau ab 80 kg und sehr viel mehr und Männer ab 100 kg und sehr viel mehr… In Colorado waren sie weniger fett, aber im Rest des Landes… Sicherlich gibt es ebenso andere Staaten. Aber im Schnitt kann man sagen: USA, ihr habt ein echtes Problem mit Fettleibigkeit. Ich fühle mich hier mit 177 cm und 85 kg schlank. Da muß hier was verkehrt laufen…

So nebenbei verbringen wir einen schönen Tag am Meer. Wir haben zum Teil riesige Anwesen am Meer gesehen. Das vorletzte Bild ist ein wirklich schönes, aber vergleichsweise sehr, sehr kleines Anwesen am Meer.

19.03.2020: USS Alabama in Mobile (Alabama)

Und schon sind wir wieder in einem anderen Bundesstaat: Alabama! Schaut man sich die Karte an, so sind die südlichen Teile der letzten Staaten am Meer schmaler. Etwas größer sind die Staaten schon noch, aber nicht im Süden.

Wir kannten bereits den Flugzeugträger USS Midway aus San Diego (Blog vom 27.11.2019 in Kalifornien), aber so ein Kriegsschiff ist etwas anders aufgebaut. Der Flugzeugträger war alles in allem wesentlich großzügiger dimensioniert und die Unterkünfte sahen besser aus. Das Kriegsschiff war schon enger. Nahe der Geschütztürme waren Räume, die für das Laden und teilweise für das Abfeuern der Geschütze verwendet wurden. Ich will nicht wissen, wie laut das gewesen sein muß. Es gibt auf dem Schiff mehrere Orte, von wo aus man die Geschütze bedienen konnte.

Das Schiff verfügte über riesige Mengen an Munition. Die Mannschaftsräume waren klein. Die höheren Offiziere hatten mehr Platz. Die Quartiere der Offiziere auf dem Flugzeugträger empfand ich wesentlich komfortabler. Ein Veteran erklärte mir den flachen Schiffsrumpf und die bis zu einem halben Meter dicke Stahlwand. Es ist ein Mehrkammersystem, welches ein Torpedo nicht komplett durchschlagen kann. Die Schiffsschrauben sind speziell gegen Torpedos geschützt. Die Tour ist ansonsten selbst geführt. Wir erhielten einige DIN A4 Seiten auf deutsch, die viel erläuterten. Zudem sind die einzelnen Routen auf dem Schiff gut gekennzeichnet. Ganz klarer, dicker Daumen rauf für das Kriegsschiff.

Danach gab es noch die Möglichkeit, in einem Hangar Flugzeuge zu besichtigen. Da sind wir zügig durch, denn Flugzeuge haben wir mehr als genug gesehen.

Des weiteren lag ein U-Boot zur Besichtigung „vor Anker“ (USS Drum) – also an Land. Es war viel kleiner als das U-Boot, welches wir bereits sahen (25.09.2019 in Portland, Oregan). Das U-Boot war extrem eng und bedrückend. Auf einem U-Boot möchte ich nie gedient haben müssen getan werden haben tun.

Wieder ein sehr runder Tag; wenigstens 3 Stunden hielten wir uns hier auf. Doppeldaumen rauf für dieses Museum!

20.03.2020: Alligator Alley in Summerdale (Alabama)

Ich schaue in Google Maps einfach nach Sehenswürdigkeiten in der Nähe und da springt mir Alligator Alley ins Auge. Iris und ich sehen nie, nie, niemals, nicht, nie wilde Tiere. Wenn schon nicht in freier Wildbahn, dann wenigstens in der Alligator Alley!

Für 13 USD pro Person betreten wir einen sehr familiär wirkenden Park. Es gibt verschiedene Gehege mit dem Highlight einer großzügigen Sumpflandschaft. Für 5 USD kaufen wir uns einen Becher mit Futter. Es ist ganz nett anzusehen, wie scheinbar langsam die Alligatoren auf das Futter zuschwimmen und dann plötzlich schnell zuschnappen. Da wird ein Rivale schon mal „angegrummelt“. Baden möchte ich da nicht…

Neben den Alligatoren können wir noch Schildkröten, Schlangen und Echsen bewundern. Wir wohnen einer Echsenfütterung bei. Wo wir bei Fütterung sind; es gab noch die „große“ Alligatorenfütterung. Während der Fütterung gibt der freundliche Tierpfleger ein paar Anekdoten zum Besten. Manchen Alligatoren fehlt ein Fuß oder ein Teil des Schwanzes. Das kann im Eifer des Gefechtes beim Kampf um die Nahrung halt passieren. Eine Sepsis kennen Alligatoren im Prinzip nicht und darum heilt das in der Regel zügig und problemlos. Viele der Alligatoren sind gerettete Tiere. Zum Beispiel befanden sie sich in einem Vorgarten und spielten mit dem Golden Retriever. Dummerweise vergessen die Alligatoren manchmal, den Golden Retriever wieder zurück zu bringen (…) und kommen deswegen ins Exil. Andere Reptilien waren verletzt. Gefüttert werden die Tiere mit Strassen-Wild (…) oder einer schädlichen Schweine-Art, die großen Schaden anrichtet. Die Borsten werden gewöhnlich entfernt, da diese schlecht verdaulich sind. Der Magen kann bis zu einem Fünftel des Volumens eines Alligatoren ausmachen. Ja, unnützes Wissen kann ich.

Für mich ist die familiäre Atmosphäre und die liebevolle Anlage des Geländes ganz klar eine Empfehlung wert!

21.0.2020: Beaches closed in Alabama

Für die Nacht suchte ich mir eigentlich einen Strandplatz aus. Leider wurden diese geschlossen. Die Einschläge des Corona Virus kommen näher. Es muß ein Plan B her. Wir finden einen „Cracker Barrel“. „Cracker Barrel“ ist eine Ladenkette, die ein angeschlossenes Restaurant mit Südstaatenküche (deftige Hausmannskost) haben. Neben vielen Walmart Supermärkten bieten die Cracker Barrel fast immer extra Wohnmobilstellplätze an. Oft sind die Parkplätze nett angelegt. Heute kein Strand, heute ein gewöhnlicher Parkplatz.

Beach closed

Zum Vergrößern auf ein Bild klicken!

22.03.2020: Es gibt wieder etwas zu Futtern! (Lamont, Florida)

Da wird der Hund in der Pfanne verrückt. Wieder ein neuer Staat! Wird sind in Florida. Lousiana, Mississippi und Alabama sind keine besonders großen Staaten, darum ist es nicht so verwunderlich, daß wir da zügig durch sind.

Wir fahren noch mal einen Supermarkt an. Die Regale sind voll. Nur Toilettenpapier und Wasser wird noch gehamstert. Fleisch ist wieder ausreichend in der Auslage. Somit entscheiden wir uns, nicht vor einem Supermarkt, sondern in der Wildnis zu campieren. Hier soll eine Bootsrampe unser Zuhause werden. Natürlich nicht die Rampe, sondern ein schöner Platz in der Nähe.

Wir lernen die No-See-Ums (Biting Midges, Biting Gnats, Punkies or Sand Flies) kennen. Diese Biester sind klein, flink und stechen wie bekloppt. Die können einem den Urlaub versauen. Darum verlassen wir diesen Platz einen Tag später.

Futter und Schlafplatz

Zum Vergrößern auf ein Bild klicken!

23.03.2020: Ein neuer Bootsanleger in Yankeetown (Floria)

Es geht weiter Richtung Süden. Es wird sonniger und windiger. Durch den stärkeren Wind lassen uns Mosquitoes und Co. in Ruhe. Die Hunde können wieder baden. Ich schreibe am Blog und als ich fertig bin, funktioniert die Speicherfunktion nicht mehr und ich muß wieder von vorne beginnen. Nicht cool… Die Autospeicherung versagte aufgrund eines internen Fehlers. Ich vermute, daß das leicht instabile Internet schuld sein könnte.

Wir stehen am Wasser, haben uns ein leicht schattiges Plätzchen ausgesucht und freuen uns auf den nächsten Tag.

Yankeetown

Zum Vergrößern auf ein Bild klicken!

23.03.2020: Bootsimulator

Ein Besonderheit hier an der Bootsrampe ist das Sicherheitstraining. Es werden Fahrten mit dem Boot simuliert. Auf dem folgenden Bild sehen wir einen Bootsführer am Steuer, der per Funk mit dem Fahrer des Pick-Ups verbunden ist. Der Kapitän gibt an, in welche Richtung er lenkt und der Fahrer des Pickups bewegt das Gespann in die richtige Richtung. Auf diese Art und Weise erlernt der Bootslenker das Gefühl für die Steuerbewegungen, ohne den starken Schwankungen der See ausgesetzt zu sein. Etwas später wird zügig eine Schotterpiste gefahren, um der Simulation eine realistischere Ausprägung zu geben. Über „Brumm-Brumm“-Laute und intensives „Roar-Roar“ des Bootslenkers wird der Realismus auf die Spitze getrieben. Der Fahrer des Pick-Ups und der Kapitän verschmelzen hier zu einer perfekten Einheit.

Bootsimulator

Zum Vergrößern auf ein Bild klicken!

Wollt ihr noch mehr lesen? Das war der letzte Tag. Mehr haben wir noch nicht erlebt. Und ganz ehrlich, zum Ende hin merkt man irgendwie, daß ich besser Schluß machen sollte. Solltest Du das nicht gemerkt haben… Puh… Also besser Schluß! Und zwar jetzt!

Und nicht vergessen: Liked uns auf Facebook! Los, habe diesen Beitrag lieb!! Like ihn! Mag uns! Jetzt!

Maik

Gebürtiger Norddeutscher (Stade) Jahrgang 1974, gut abgehangen.

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Uwe Oellerich (Vater)

    Wieder einmal locker flockig geschrieben! Lesen macht Spaß!
    Passt auf Euch auf und bleibt gesund!❣👍

  2. Mario Frost

    Gruß aus der selbst gewählten Quarantäne in Stade!
    Passt auf euch auf 😉

    1. Maik

      Moin, moin! Danke Dir! Das wird schon. Wenn der Donald seinen Kurs so weiter geht, dann zeigt er der Welt, wie es richtig geht :-).
      Wirklich wissen, weiß keiner was. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Wenn Sie kommentieren, stimmen sie unseren Datenschutzbedingungen zu.