17.04.2020 bis 30.04.2020: Raus aus dem Inland – wiederholtes Reifenproblem und verjagt vom Schlafplatz

17.04.2020 bis 30.04.2020: Raus aus dem Inland – wiederholtes Reifenproblem und verjagt vom Schlafplatz
Nashville Titelbild

17.04.2020: Tina Turner Museum Brownsville (Tennessee)

Hallo liebe Blogleser (ich mag das generische Maskulinum, der Blogleser ist bei mir entweder weiblich oder männlich oder die ganz Bekloppten dürfen sich ein Geschlecht aussuchen)!

Wir ziehen nun gaaaanz langsam Richtung Atlantik-Küste. Allerdings gibt es noch ein paar Sehenswerte Orte und dort werden wir halten. Wie zum Beispiel am Tina Turner Museum.

Schule von Tina Turner?

Das Tina Turner Museum, oh Wunder, war geschlossen. Es war eine erhabene Bretterbude und hier soll Tina Turner zur Schule gegangen sein. Es gab noch einige weitere Gebäude, wie mir Iris berichtete. Ich erwartete keinen großen Knaller und ließ dieses Highlight einfach so an mir vorbeiziehen. Was bin ich doch für ein Banause…

Bevor wir an diesem sensationellem „Museum“ vorbei kamen, zeigten wir noch unsere überlegenen Skills (Fähigkeiten) als Scouts (ein „Aufspürer“ oder „Pfadfinder“).

Und zwischendrin waren wir noch in einer Art Naturschutzgebiet, um uns Bäume, Wasser und Schildkröten anzusehen, die sehr zahlreich auf Baumstämmen im Wasser rumlungerten.

Tina Turner war unser dritter Halt des Tages…

17.04.2020: Hatchie (National Wildlife Refuge, Tennessee)

…und Hatchie war unser zweiter Halt des Tages. Chronologisch kann jeder! Wir sind einfach einem Schild gefolgt. In Florida waren die National Wildlife Refuge schöner und größer, aber wir nehmen mit, was wir kriegen können.

Hier ist ein See komplett mit Schildkröten bevökert. Wir sehen einen Graureiher, die Welt ist schön.

Hatchie (Tennessee)

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17.04.2020: Rest Area (Tennessee)

Der erste Halt des Tages sollte eine Rest Area (Rastplatz) werden. Dieser wurde in der App iOverlander als schön angepriesen. Für eine Rest Area in den USA war das Teil einfach nur unterdurchschnittlich. Das Navi hatte leider eine unglaublich eigentümliche Art, uns dorthin zu führen. Wir wurden vom Highway runter gebeten, ich folge so einem Navi bis in den Tod, und dann über Dörfer und Nebenstraßen zwischen Felder geführt.

Ich hatte so ein gaaaaanz schlechtes Gefühl. Wir fahren förmlich durch ein paar Äcker und wie ich es erahnte, zeigte uns ein Schild „Dead End“ an. Totes Ende, oder einfach: Sackgasse.

Vom Ende der Sackgasse aus hatten wir einen wundervollen Blick auf die Rest Area. Dummerweise trennte uns ein Highway vom Zielort der Begierde… Nun ließ ich eine andere Software den Weg kalkulieren und wir mußten weitere 30 Kilometer fahren (!!!), um die Rest Area zu erreichen, was sich am Ende nicht einmal lohnte. Egal, da wollte ich nun einfach hin.

Dieser Rastplatz hatte eine interessante Ausstellung zu Solaranlagen. Der Anbieter der Solaranlagen war vermutlich der Sponsor des Platzes. Blöderweise war die Ausstellung aufgrund von Corona geschlossen…

Rest Area (Tennessee)

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18.04.2020: Duck River Bottoms Trail (Benton County, Tennessee)

Nächster Tag, neues Glück! Den Tag einfach mal positiv begehen! Und wieder lassen wir uns von einem Schild dem Highway enteilen. Der frohlockende Hinweis verspricht Wildnis und Unterhaltung pur. Dem folgen wir. Dummerweise machen die Amis hin und wieder gerne Alarm um wenig oder nichts.

Wir fahren, fahren, fahren und es kommt nichts und fahren weiter. Und juhu, da kommt es. Ein malerischer Überblick wird versprochen. Also hin da! Jetzt mal eine schöne Wanderung! Ein sicher bombastischer Trail (Wanderweg)!

Und zack, nach 5 Minuten sind wir am Ende des Wanderweges. What? Ja, einfach Schluß. Wir machen ein schönes Bild und beenden das Highlight des heutigen Tages.

Hört sich komisch an, ist aber so. Riesiges Land, und kurze Wege. Kommt in den USA häufiger vor. Der Westen der USA bietet häufiger mehr. Noch sind wir mit dem Osten nicht durch! Schauen wir mal!

Duck River Bottoms (Tennessee)

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19.04.2020 bis 23.04.2020: Nashville (Tennessee)

Nashville in Tennessee hat uns sehr gut gefallen. Wir verbringen einige Nächte vor dem Nissan Stadion, welches „The Home of the Titans“ (Football) ist. Hier haben wir einen schönen Park, es ist ruhig, die Hunde können zum Wasser. Hin- und wieder rollte eine Bahn langsam vorbei. Die Nächte sind entspant. Zwischendurch waschen wir unsere Wäsche.

Wir haben einen schönen Blick auf die Skyline Tennessees. Schrieb ich schon einmal so etwas wie: „Leider ist alles geschlossen“? So ist es hier ebenfalls. Wir gehen den Broadway auf und ab. Wir haben wechselhaftes, jedoch überwiegend angenehmes Wetter.

Wir können nicht ins Johnny Cash Museum. Schade. Dann ist Nashville bekannt für Country Musik. Dazu können wir, – was ein Wunder – , nichts ansehen. Die große Konzerthalle bleibt uns verwehrt. Ein Besuch des Football-Stadions fällt flach…

 Wir fahren zunächst mit dem Wohnmobil viele Straßen ab und wandern danach den Broadway entlang und erkunden ein paar Nebenstraßen. Uns gefällt das Flair der Stadt, auch ohne Menschen. Hier würde ich ohne Corona einen weiteren Besuch in Betracht ziehen.

Während unserer Rundfahrt kommen wir an einer Demo gegen den Lockdown vorbei. Es war eine friedliche und schön anzusehende Demo. Dezent im Hintergrund war ein wenig Polizei, aber kein großes Aufgebot.

Es folgen ein paar Eindrücke in Bildern festgehalten. Es sind 15 Bilder. Keine Sorge, die Bilder (An dieser Stelle hört der Text auf. Ich lese gerade Korrektur. Ich habe keine Ahnung, was der Autor dem Leser mitteilen wollte. Es bleibt unvollständig und unverständlich.)

23.04.2020: Cave City (Kentucky)

Wir verlassen am 23.04.2020 Nashville und landen in Cave City in Kentucky, wo wir unsere erste Nacht im neuen Bundesstaat verbringen. Cave City könnte der Startpunkt für ein paar Besichtigungen sein. Es gäbe die Onyx Cave, Crystal Onyx Cave oder den Mammoth Cave National Park, ABER DIE SIND GESCHLOSSEN!!

So bleiben wir nur für die Nacht und ziehen weiter.

Auf dem Weg zu Cave City besichtigen wir ein schönes Gebiet, wo ein großer Wasserdamm einen Fluß ins freie entläßt.

 

Ankunft in Kentucky

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24.04.2020: Wir sind in London (Kentucky)

Heute sind wir nur durch die Gegend gefahren. Und plötzlich landen wir in London?! Wie kann das sein? Ich wollte schon immer durch UK fahren. Aber jetzt schon da? Haben wir ein Boot oder U-Boot?

In den USA finden wir extrem viele Städte, die sich an Europa orientieren. Interessant ist es auch, daß viele Städtenamen doppelt und dreifach vorkommen. Manchmal denkste: „Hey, da war ich doch schon einmal!“ Das war aber in einem anderen Bundesstaat. Ich zähle mal die Bundesstaaten, es sind sicher bereits 30 Stück oder mehr.

Als nächstes kommt ein Bild von Kaschmir in London auf einem Parkplatz. Kaschmir und Finn bekommen immer Reste vom Essen. Das sind Karotten, die wir anstatt Chips essen. Das sind Reste aus einem Yogurtbecher. Oder Kartoffeln. Selbstverständlich erhalten sie zusätzlich ihr „normales“ Futter.

Kaschmir liebt Karotten. Er frißt auch Gurke. Aber bei Karotten wird er hektisch.

Kaschmir bei London

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25.04.2020: Es regnet wie Sau und wir sind in Virgina!

Wir fahren weiter. Und wir überschreiten die Grenze von Kentucky nach Virginia. Es regnet wie aus Kübeln. Nervig, nervig, nervig. Hier geben die Flüsse richtig Vollgas.

In den letzten Staaten erkennen wir, daß das Wasser relativ schmuddelig wirkt. Es istsehr bräunlich. Ich vermute, da wir fast nie echte, felsige, steinige Berge sehen, wird hier viel Schlamm in den Flüssen mitgeschliffen. Der echte Grund ist mir nicht klar.  Ist auch egal, aber eine Beobachtung von uns. Dazu als nächstes ein Bild eines Flusses aus Virginia.

wilder, brauner Fluß in Virginia

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26.04.2020: Wir sind in Bristol (Virginia oder Tennessee?)

Nach London sind wir nun in Bristol gelandet. Die Engländer scheinen in dem Umkreis, in dem wir uns befinden, recht vertreten zu sein. Für uns gibt es zwei Highlights in Bristol:

  • Bristol hat eine geteilte Straße. Die eine Seite ist in Virginia verortet und die andere Seite liegt in Tennessee.
  • Hier gibt es wieder einen Bass Pro Shop wie in Memphis. Deutlich kleiner, aber wir sind gerne hier.
Eine Straße in Bristol hat auf einer Seite die Fahne von Tennessee, auf der anderen Seite die Fahne von Virginia. Mir gefällt das.
Ein Bass Pro Shop ist eine willkommene Abwechslung, wenn man sonst nichts machen kann. Es werden in diesen Shop nur 100 Personen zur Zeit eingelassen. Trotz Nieselregens wird brav und ohne zu Murren angestanden und wir werden nicht enttäuscht. Als Camper hat man einfach eine gewisse Affinität zu Outdoor Aktivitäten.

27.04.2020: Hallo North Carolina! Weiter nach Greensboro (North Carolina)

Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! Willkommen in North Carolina! Wir entern das North Carolina Visitor Center. Alte Leier: Visitor Center ist nicht besetzt! Wir können hier ein paar Trails (Wanderwege) ablaufen. Sie sind kurz, dafür gut (Kommt mir bekannt vor… Whatever…).

Wir haben schon häufiger einen sehr roten Vogel gesehen. Und hier lernen wir auf einer Tafel, daß es der männliche Cardinalsvogel ist (male Cardinal). Und wieder etwas gelernt!

Wir übernachten auf einem Walmart Parkplatz in Greensboro und am nächsten Morgen sollte ich eine Überraschung erleben…

28.04.2020: Discount Tire North Carolina

Am heutigen Tage mußte zuerst einmal ein wichtiger Telefonanruf nach Deutschland getätigt werden. Bevor wir den Walmart verlassen, wollte ich schnell eine Tire Rotation durchführen. Nur mal „eben schnell“ die Vorderreifen mit den Hinterreifen tauschen. Die US Amerikaner empfehlen das alle 5.000-6.000 Meilen (8.000-9.000 km). Bei unserer letzten Reifenpanne, die sich als Felgenriss herausstellte, wurden die Schrauben so fest angezogen, so daß ich diese nicht mehr selbst lösen konnte. Da hat wohl jemand den Drehmoment etwas zu hoch angesetzt… Eine sehr unbefriedigende Situation. Kurz dachte ich darüber nach, mir einen größeren Hebel zu bauen. Ich entschied mich dagegen und wir fuhren den örtlichen Discount Tire an. Eigentlich dürfen die keine „unnötigen“ Arbeiten machen. Dieser Discount Tire führt jedoch eine Tire Rotation durch. Da wir die Reifen bei Discount Tire erwarben, ist das kostenfrei. Wir bekommen einen Termin direkt vor Ort und müssen 1.5 Stunden warten. In exakt dieser Zeit kamen wir dran. Die Reifen wurden getauscht und neu gewuchtet. Wunderbar. Nun können die Reifen wieder gleichmäßig abgefahren werden. Bei einem Frontantrieb, und dann noch einem Wohnmobil, werden die Reifen vorne sehr stark belastet.

Nach getaner Arbeit tanken wir noch Diesel an einer Speedway Tankstelle. Hier gibt es einen Frischwasseranschluß, der kostenfrei ist. Wir füllen mit unserem Filtersystem unsere Wasservorräte auf. Prima!

29.04.2020 und 30.04.2020: Durham Cracker Barrel und Bootsrampe

Die nächsten Tage stehen wir in oder bei Durham. Wir finden einen Wanderweg und der Kaschmir geht schwimmen. Dann übernachten wir auf einem Cracker Barrel (Restaurantkette) vom 28.04. auf den 29.04.2020. 

Wir entern einen Walmart (Supermarkt) und sehen eine große Auswahl an Grillvarianten (Grillen, Räuchern, Smoken, Kochen, Braten, Backen). Wir rufen direkt einen Nachbarn an, von dem wir wissen, daß er ein Fan des großen Grillauftrittes ist. Nebenbei sehen wir einen batteriebetriebenen Panzer für Kinder. Schicke Sache.

Die nächste Nacht vom 29.04.2020 auf den 30.04.2020 verbringen wir an einer Bootsrampe. Die Nacht ist sehr ruhig, am Tage fahren wir sogar die Markise aus und essen draußen. Blöderweise wirft man uns am nächsten Tag dort raus. Man will kein Camping, der Platz sei nur für Bootsbesitzer. Wir wurden freundlich des Platzes verwiesen. Wir landen wieder bei unserem Cracker Barrel.

Zwischenzeitlich bestelle ich mir eine Festplattenerweiterung (M.2 SSD) für das Notebook. Dies auch nur mit Hindernissen, da man die deutsche Kreditkarte nicht akzeptiert. Wie man das umgehen kann, schreibe ich in einem eigenen Blogbeitrag. Die Lieferung zum Wahlmart dauert 6 Tage. Also suche ich mir einen entfernten Walmart, der auf unserem geplanten Weg liegt, um dort eine Abholung durchzuführen. Ohne eigene US Adresse bleibt nur der „Pick up“ im Laden vor Ort.

30.04.2020: Flüge storniert

Ich checke am 30.04.2020 zum Spaß mal unsere Condor Flüge (mache ich derzeit alle 2-3 Tage) und stelle fest, daß wir nicht mehr im System sind. Auf der Webseite von Condor meine ich herauszulesen, daß man erst ab dem 25.06.2020 den regulären Flugbetrieb wieder aufnimmt. Wir kümmern uns in den nächsten Tagen darum. Wir hatten eh damit gerechnet und wir denken über unsere Möglichkeiten und Alternativen nach. 1,2 oder 3 Monate verlängern? Das kommt in einem der nächsten Blogs.

Heute Nacht, vom 30.04.2020 auf den 01.05.2020 schlafen wir wieder auf dem Parkplatz des Cracker Barrels, welchen wir bereits zu diesem Zwecke wenige Tage zuvor besuchten und lassen uns überraschen, wohin es morgen geht.

Wir haben nur 0:10 Uhr Ortszeit. Es ist bereits der 01.05.2020. Ich lese den Blog kurz noch Korrektur und lade ihn hoch.

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Maik

Gebürtiger Norddeutscher (Stade) Jahrgang 1974, gut abgehangen.

Dieser Beitrag hat 9 Kommentare

  1. Uwe Oellerich

    Maik, ich bin mir nicht sicher, ob ich es schon mal erwähnte: 🤔 ich konnte beim Lesen wieder etliche Male schmunzeln. Lesen macht Spaß! So, wie Ihr jetzt reist, werdet Ihr echte „Globetrotter“, oder wie man das sonst nennt!😄. Habt weiterhin viel Spaß, bleibt gesund und passt gut auf Euch auf! ❣

    1. Maik

      Die nächste Herausforderung ist das Buchen eines neuen Fluges. Immer etwas Neues :-).

  2. Rita Oellerich

    Hallihallo, trotz der jetzigen Situation macht Ihr immer noch das Beste daraus, das ist auch gut so. Der Blog ist wieder super von Dir geschrieben, es macht wie immer Spaß ihn zu lesen. Weiterhin wünsche ich Euch viel Spaß und tolle Erlebnisse. 👍😚🍀

    1. Maik

      Wir haben zum Glück auch Spaß. Zum Glück waren wir in der ersten Hälfte unserer Reise im Westen. Der Osten ist nicht ganz so spannend.

  3. Ingrid Gallasch

    Hi lieber Maik, auch ich hatte Freude bei der Blog – Lektüre. Wer eine Reise unternimmt, kann später viel erzählen. Schade, dass Euch Corona solch einen Strich durch die USA Erkundungen macht, aber wie Rita schon erwähnte, ihr macht das Beste draus. Weiterhin viel Spaß und schöne Erlebnisse, auch wenn es in die Verlängerung geht. Bleibt vor allem gesund.

    1. Maik

      Das Beste war der Westen. Interessant waren im Osten die Alligatoren. Wir schauen einfach weiter.

  4. Angelika Schulz

    Hallo Iris, hallo Maik,
    ja, es ist wirklich schade, dass so viel geschlossen ist. Amerika ist bekannt für die vielen, auch zum Teil außergewöhnlichen und kuriosen Museen, die man gesehen haben sollte. Aber Ihr macht das richtig gut, trotzdem noch schöne und interessante Orte zu finden und im Blog zu beschreiben. Wir sind sehr gespannt, wie die Reise weiter geht.
    Und ja, die Stornierung des Fluges war zu befürchten. Derzeit überall auf dem Globus die gleiche Problematik. Vielleicht doch gleich für 3 Monate verlängern? Der internationale Flugverkehr liegt am Boden.
    Ganz liebe Grüße
    Angelika + Jörg

    1. Maik

      Amerika macht fast jeden „Mist“ zum Museum. Das ist manchmal sehr kurios :-).
      3 Monate wird uns nicht so wirklich helfen. Wir prüfen das jetzt mal. Denn wir müssen dann Versicherungen auch entsprechend verlängern. Und manche wollen nur um weitere 6 Monate verlängert werden. Wir bleiben dran. Wird im nächsten Blog zu lesen sein :-).

  5. Angelika Schulz

    Ist Mist – hilft aber nichts! Dann doch vielleicht gleich 6 Monate verlängern, die Situation beobachten und ggf. etwas früher abreisen?
    Dann habt Ihr ausreichend Spielraum und könnt Euch auch noch ein bisschen USA ansehen. LG

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